Termine und Aktuelles

Lernen in den Ferien

Das Kultusministerium informiert über Möglichkeiten zum Lernen in den Ferien. Über den folgenden Button gelangen Sie zur Seite des KM.

Sommerferien und Schuljahr 2020/21

 

Sommerferien und Schuljahr 2020/21

 

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern,

 

 

die Sommerferien stehen vor der Tür. Hinter uns liegt ein Schuljahr, das die Eltern viel Kraft gekostet hat. Ich hoffe, dass Sie und Ihre Kinder in den kommenden Wochen nun etwas Ruhe und Entspannung finden können, und wünsche Ihnen – auch im Namen von Frau Staatssekretärin Anna Stolz – schöne und möglichst unbeschwerte Ferientage.

 

 

Doch auch wenn wir es uns anders wünschen: Corona wird uns durch die Ferienzeit begleiten und unser Leben weiterhin beeinflussen. Das gilt welt-weit, ganz egal, ob zuhause oder im Urlaub. Wir müssen alles dafür tun, damit das Infektionsgeschehen auf niedrigem Niveau bleibt.

 

 

Auch mit Blick auf das kommende Schuljahr sind niedrige Infektionszahlen entscheidend. Denn nur unter dieser Voraussetzung können unsere Schu-len im Herbst in den „Regelbetrieb mit Hygieneauflagen“ starten, der unser Ziel ist.

 

Damit alle Schülerinnen und Schüler wieder täglich in die Schule gehen können, der Start gut gelingt und das Risiko einer Infektion so gering wie möglich bleibt, bereiten sich die Schulen auf das neue Schuljahr vor.

 

Den ab Herbst geltenden Hygieneplan können Sie Ende Juli / Anfang August unter www.km.bayern.de einsehen. Er wird viele Vorgaben etwa zur persönlichen Hygiene, zur Raumhygiene, zur Klassen- und Gruppenbildung sowie zum Verhalten im Schulhaus enthalten. Genaue Hinweise zur Umsetzung des Hygieneplans vor Ort erhalten Sie vor Unterrichtsbeginn direkt von der Schule Ihres Kindes.

 

Die ersten Wochen des Schuljahres werden vom „Wiederankommen“ geprägt sein. Für Schülerinnen und Schüler, bei denen sich Wissenslücken gebildet haben, richten die Schulen besondere Förderangebote ein. Nähere Informationen bzw. ggf. eine Teilnahmeempfehlung für Ih-ren Sohn/ Ihre Tochter erhalten Sie von der Schule.

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Bayerns Schulen haben bei den Vorbereitungen für das neue Schuljahr verschiedene Szenarien im Blick: Auch für den Fall, dass die Infektionszahlen wieder ansteigen und ein Regelbetrieb nicht möglich sein sollte, sind entsprechende Pläne ausgear-beitet. Ihre Schule wird Sie ggf. über kurzfristige Entwicklungen informieren; auch über www.km.bayern.de erhalten Sie aktuelle Informationen.

 

Ich bin jedoch sehr zuversichtlich, dass wir das Schuljahr 2020/2021 am

 

  1. September wie geplant beginnen können. Bitte geben Sie während der Ferien gut auf sich und andere Acht.

 

 

Für Ihre Unterstützung bedanke ich mich sehr und wünsche Ihnen noch einmal erholsame und vor allem gesunde Sommerferien!

 

 Prof. Dr. Michael Piazolo

 

 

Anmeldung für Ferienangebote

Schulbetrieb ab September und „Brückenangebote 2020“

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern,

 

 

seit den Pfingstferien befinden sich die allermeisten Schülerinnen und Schüler wieder im Präsenzunterricht. Von einer Normalität an den Schulen sind wir im Moment jedoch noch weit entfernt. Durch das weiterhin notwen- dige Abstandsgebot werden die Klassen derzeit mit geteilten Gruppen un- terrichtet, die sich wochen- oder tageweise beim Schulbesuch abwechseln.

 

Die derzeitige positive Entwicklung der Infektionszahlen sowie jüngst veröf- fentlichte wissenschaftliche Studien, die sich mit der Rolle von Kindern in Zusammenhang mit dem Corona-Virus befassen, geben jedoch Anlass zur Hoffnung. Sollte das Infektionsgeschehen es zulassen, streben wir daher eine Öffnung der Schulen zum neuen Schuljahr im Regelbetrieb unter be- stimmten Hygieneauflagen an. So hat es der bayerische Ministerrat heute beschlossen.

 

 

 

Dies bedeutet, dass ab September 2020

  • alle Schülerinnen und Schüler täglich im Präsenzunterricht, d. h. an ihrer Schule, unterrichtet werden,
  • auch die Schulvorbereitenden Einrichtungen (SVE) an Förderschu- len wieder einen regulären Betrieb aufnehmen und
  • weiterhin besondere Hygienevorgaben gelten sollen, um den Anfor- derungen des Infektionsschutzes Rechnung zu tragen.

 

Für die Schülerinnen und Schüler, ihre Lehrerinnen und Lehrer, aber auch für Sie als Erziehungsberechtigte wäre eine solche Rückkehr der Schulen zum Regelbetrieb – wenn auch unter Auflagen – ein entscheidender Schritt in Richtung der Normalität, die wir uns alle inständig wünschen.

Voraussetzung ist, dass die Entwicklung des Infektionsgeschehens über die Sommerferien hinweg einen Verzicht auf den Mindestabstand von 1,5 Metern in den Klassenzimmern zulässt.

Sie können sich darauf verlassen, dass wir weiterhin vorsichtig und umsich- tig vorgehen werden. Besondere Bedeutung hat daher der Hygieneplan für die Schulen, den wir gemeinsam mit dem Gesundheitsministerium an die neue Situation anpassen werden.

Außerdem werden wir das Infektionsgeschehen genau beobachten. Sollten die Infektionszahlen eine Rückkehr zum Regelbetrieb im September nicht erlauben, werden wir schnell reagieren und Alternativszenarien zum Ein- satz bringen. Unter Umständen kann daher auch kurzfristig eine Rückkehr zum derzeitigen System notwendig werden, bei dem sich Präsenzunterricht in der Schule mit „Distanzunterricht“ zu Hause abwechselt. Insbesondere für den Fall einer zweiten Pandemiewelle kann ich auch nicht ausschließen, dass der Schulbetrieb an einzelnen Schulen oder ggf. auch flächendeckend erneut auf „Distanzunterricht“ umgestellt werden muss. All diese Alterna- tivszenarien haben wir im Blick.

 

Gleichzeitig stehen für uns die Belange der Bildung sowie die der Kinder, der Jugendlichen und deren Eltern im Fokus – für die Familien waren die letzten Monate sehr belastend und sie haben größte Anstrengungen unter- nommen, um mit den Auswirkungen der Pandemie umzugehen. Dafür darf

 

 

 

ich Ihnen, auch im Namen von Frau Staatssekretärin Anna Stolz unseren Dank und unsere Anerkennung aussprechen. Es ist uns ein Anliegen, Sie und Ihre Kinder auch weiterhin in dieser einmaligen Sondersituation unter- stützen. Dafür haben wir die „Brückenangebote 2020“ entwickelt, die ge- wissermaßen eine Brücke hin zum bzw. ins neue Schuljahr bilden.

 

1.Unterstützung bei der Betreuung in den Sommerferien

Ich bin mir bewusst, dass die Schulschließungen viele Eltern vor große Herausforderungen gestellt haben, um die Betreuung ihrer Kinder sicherzu- stellen. Gerade für Alleinerziehende und Eltern von Kindern mit Behinde- rungen war die Situation nicht einfach.

Einige haben ihren Jahresurlaub bereits eingebracht und sind daher auf Unterstützung bei der Überbrückung der Sommerferien angewiesen.

Auch in den diesjährigen Sommerferien bieten zahlreiche Träger vor Ort (wie z. B. Kommunen, Kreis- und Stadtjugendringe u. a.) Ferienangebote an. Sollten Sie Ihren Jahresurlaub bereits aufgebraucht haben, bitte ich Sie, zunächst auf diese Angebote zurückgreifen.

 

Ergänzend hierzu schafft das Kultusministerium in diesem Jahr die Voraus- setzungen, dass zusätzliche Ferienangebote in den Sommerferien ein- gerichtet werden können. Diese Angebote sind überwiegend freizeitpäda- gogisch ausgerichtet. Für die teilnehmenden Kinder soll der Erholungscha- rakter der Ferien im Vordergrund stehen. Auch dienen die Angebote der Stärkung des sozialen Miteinanders, das in den letzten Wochen und Mona- ten in der Corona-Pandemie sicher oft zu kurz gekommen ist. Das Angebot wird eingerichtet vor allem für die Schülerinnen und Schüler, die im Schuljahr 2019/2020 die Jahrgangsstufen 1 bis 6 besuchen. Sollte Ihr Kind in einer entsprechenden Jahrgangsstufe sein, wird die Schulleitung in Kürze mit entsprechenden weiterführenden Informationen und einer Ab- frage des Betreuungsbedarfs auf Sie zukommen.

Für Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen können auch höhere Jahrgangsstufen einbezogen werden.

 

 

 

2.Zusätzliche Förderangebote

Die Schulen haben seit Beginn der Schulschließungen große Anstrengun- gen unternommen, um trotz der Einschränkungen alle Schülerinnen und Schüler zu erreichen. Dennoch kann das „Lernen zuhause“ nicht immer dieselbe Wirkung entfalten, wie es der durchgängige Präsenzunterricht mit seinen persönlichen Begegnungen vermag. Nicht alle Schülerinnen und Schülerinnen kommen gleich gut mit dieser Situation zurecht.

Für Schülerinnen und Schüler, bei denen die Corona-Sondersituation er- kennbar zu Lücken im Wissens- bzw. Kompetenzerwerb geführt hat, wer- den daher im Rahmen der den Schulen zur Verfügung stehenden Stellen im neuen Schuljahr spezielle schulbegleitende Unterstützungsangebote eingerichtet. Schülerinnen und Schüler mit entsprechendem Bedarf sollen dabei besonders gefördert werden. Die Angebote starten – i. d. R. auf der Basis einer Teilnahmeempfehlung durch die jeweilige Schule, die möglichst noch in diesem Schuljahr ausgesprochen wird – bereits in der ersten Schul- woche nach den Sommerferien.

Ihre Schule wird Sie rechtzeitig informieren, wie diese Förderangebote vor Ort organisiert werden und welche Fächer beteiligt sind, sowie ggf. eine Teilnahmeempfehlung für die entsprechenden Schülerinnen und Schüler aussprechen.

 

Über diese Angebote hinaus ist es mir ein besonderes Anliegen, dass alle Schülerinnen und Schüler zu Beginn des kommenden Schuljahrs gut im neuen Schuljahr 2020/2021 ankommen. Vertrauen Sie darauf, dass die Lehrkräfte des aktuellen und des kommenden Schuljahres sich nicht nur gut austauschen, wenn bestimmte Inhalte nicht mehr behandelt werden konnten, sondern auch mit Augenmaß die richtigen Schwerpunkte im Lern- stoff des kommenden Schuljahres setzen werden.

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern,

 

in den vergangenen Wochen und Monaten hat sich die Bedeutung der Schulen auf besondere Weise gezeigt: Schule ist nicht nur ein Ort des Ler- nens, sondern auch ein Ort des Miteinanders und der Begegnung. Ich hoffe sehr, dass diese Begegnungen – wenn auch unter bestimmten Hygienevor- gaben – bald wieder intensiver stattfinden können.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 
   

Prof. Dr. Michael Piazolo

Welche Schülerinnen und Schüler können die Notbetreuung an Schulen besuchen? (gültig ab 15.06.20)

Auch nach Öffnung der Schulen wird die Notbetreuung an Schulen fortgesetzt; teilnahmeberechtigt sind Schülerinnen und Schüler

  • der Jahrgangsstufen 1 bis 4 an Grundschulen und der Grundstufe von Förderschulen sowie
  • der Jahrgangsstufen 5 und 6 an weiterführenden Schulen und den entsprechenden Förderschulen und
  • höherer Jahrgangsstufen, deren Behinderung oder entsprechende Beeinträchtigung eine ganztägige Aufsicht und Betreuung erfordert.

Die Notbetreuung kann in Anspruch genommen werden, wenn

  • ein Erziehungsberechtigter in einem Bereich der kritischen Infrastruktur tätig ist und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung des Kindes gehindert ist oder als Vor- oder Abschlussschülerin oder -schüler am Schulunterricht teilnimmt und aus diesem Grund an der Betreuung des Kindes gehindert ist oder
  • eine Alleinerziehende bzw. ein Alleinerziehender aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit oder aufgrund Teilnahme an Bildungsangeboten an einer Betreuung des Kindes gehindert ist.


Erforderlich ist, dass der Erziehungsberechtigte aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung des Kindes gehindert ist und das Kind nicht durch eine andere im gemeinsamen Haushalt lebende volljährige Person betreut werden kann.

Zur kritischen Infrastruktur zählen insbesondere die folgenden Einrichtungen:

  • Gesundheitsversorgung (z.B. Krankenhäuser, (Zahn-) Arztpraxen, Apotheken, Gesundheitsämter, Rettungsdienst einschließlich Luftrettung, zudem alle Beschäftigten, die der Aufrechterhaltung des Betriebs dienen - wie etwa auch das Reinigungspersonal und die Klinikküche),
  • Pflege (z.B. Altenpflege, Behindertenhilfe, Frauenunterstützungssystem (Frauenhäuser, Fachberatungsstellen/Notrufe, Interventionsstellen))
  • Kinder- und Jugendhilfe (inklusiv Notbetreuung in Kitas),
  • Seelsorge in den Religionsgemeinschaften,
  • Einrichtungen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr und Katastrophenschutz) und der Bundeswehr,
  • Einrichtungen der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung),
  • Lebensmittelversorgung (von der Produktion bis zum Verkauf),
  • Versorgung mit Drogerieprodukten,
  • Personen- und Güterverkehr (z. B. Fernverkehr, Piloten, Fluglotsen), Medien (insbesondere Nachrichten- und Informationswesen sowie Risiko- und Krisenkommunikation),
  • Banken und Sparkassen (insbesondere zur Sicherstellung der Bargeldversorgung und der Liquidität von Unternehmen), Steuerberatung,
  • zentrale Stellen von Staat, Justiz (auch Rechtsberatung und -vertretung sowie die Notariate) und Verwaltung sowie
  • Schulen (Schulleitung, Notbetreuung und Unterricht).

Erfasst sind z. B. auch Tierarztpraxen, Post- und Paketdienste, Physiotherapiepraxen, Optiker und Hörgeräteakustiker, die Wohnungslosenhilfe, die Abfallwirtschaft, Bestatter, Tankstellen, Wirtschaftsprüfer, die Herstellung von Arzneimitteln/Medizinprodukten, die Herstellung von Lebensmittel-/Arzneimittelverpackungen, Berufsbetreuer, Kranken- und Pflegeversicherungen sowie Beschäftigte in Versicherungen, deren Tätigkeit für die Aufrechterhaltung systemrelevanter Bereiche notwendig sind, und Beschäftigte bei Gewerkschaften, die zur Aufrechterhaltung der grundgesetzlichen Funktion der Gewerkschaften benötigt werden.

Es handelt sich hierbei nicht um eine abschließende Auflistung aller Tätigkeiten, die zur kritischen Infrastruktur gehören können. Die Tätigkeitsfelder werden laufend angepasst.

Darüber hinaus kann die Notbetreuung in Anspruch genommen werden für Schülerinnen und Schüler

  • deren Betreuung in einer Schule (einschl. Schulvorbereitende Einrichtung) zur Sicherstellung des Kindeswohls vom zuständigen Jugendamt angeordnet wurde sowie
  • mit Behinderung, deren Art und Schwere zu einer außerordentlich hohen Belastung der Familien in der häuslichen Betreuung führt.


Grundsätzliche Voraussetzung für die Teilnahme an der Notbetreuung ist, dass die Kinder

  • keine Krankheitssymptome aufweisen,
  • keinen Kontakt zu einer infizierten Person haben oder binnen der letzten 14 Tage hatten oder
  • keiner sonstigen Quarantänemaßnahmen unterliegen.

 

Mitteilung des Kultusministeriums zur Wiederaufnahme des Unterrichts - Downloadbutton

23.04.2020

 

Aktuelle Covid-19 Situation: Hinweis auf schulische und außerschulische Hilfsangebote im Rahmen der Gewaltprävention

 

Ansprechstellen sind auf der Internetseite des Staatsministeriums genannt.

Diese erreichen Sie unter folgendem Link:

Mitteilung des Kultusministeriums vom 21.04.2020

 

Corona-Pandemie – Öffnung der Schulen und „Lernen zuhause“
 
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern,
 
die mit der Corona-Pandemie verbundene Ausnahmesituation stellt uns alle vor Herausforderungen, die bislang nicht vorstellbar waren.
Von der Schulschließung sind in ganz besonderer Weise die Familien betroffen. Die Betreuung der Kinder ist dabei nicht die einzige Herausforderung, die Eltern derzeit schultern müssen. Viele belasten Sorgen um die Gesundheit der Angehörigen, Sorgen um die wirtschaftliche Existenz oder die Frage, wie man das Familienleben und die Arbeit im Homeoffice am besten in Einklang bringen kann. 
 
Sie, sehr verehrte Eltern, leisten in dieser Situation Außergewöhnliches. Dafür danke ich Ihnen auch im Namen von Frau Staatssekretärin Anna Stolz aufrichtig.

Die Ausnahmesituation ist aber noch nicht überwunden. Für den Weg zur Normalität, die eine andere sein wird als vor der Corona-Krise, brauchen wir noch viel Geduld, gegenseitiges Verständnis und gemeinsame Anstrengungen.

Mit diesem Schreiben will ich Sie über die nächsten Schritte informieren und dabei auf einige Fragen eingehen, die Sie bewegen.

 

Das Infektionsgeschehen hat dank der getroffenen Maßnahmen etwas von seiner bedrohlichen Dynamik verloren. Der Bayerische Ministerrat hat deshalb am 16. April 2020 erste Maßnahmen zur Lockerung der Einschränkungen des öffentlichen Lebens beschlossen. Zu diesen Maßnahmen zählt auch die schrittweise Öffnung der Schulen ab dem 27. April. An diesem Tag startet der Präsenzunterricht für die Abschlussklassen weiterführender und beruflicher Schulen. Ein Präsenzunterricht für weitere Jahrgangsstufen kann frühestens ab dem 11. Mai beginnen – wie und in welcher Form, wird anhand des Infektionsgeschehens in den kommenden Wochen noch zu entscheiden sein.
 
Außerhalb der Abschlussklassen wird daher das „Lernen zuhause“ bis auf Weiteres fortgesetzt. 
 
Die Notfallbetreuung wird ausgeweitet. Detaillierte und stets aktualisierte Informationen zu diesen Themen wie zu häufig gestellten Fragen finden Sie auf der Internetseite des Staatsministeriums unter: 
 
https://www.km.bayern.de/ministerium/meldung/6945/faq-zum-unterrichts-betrieb-an-bayerns-schulen.html.
 

Mit dem „Lernen zuhause“ haben alle Beteiligten Neuland betreten. Auch wenn anfangs nicht alles glückte: Insgesamt ist es den Lehrkräften in einem großen Kraftakt gelungen, mit hoher Kompetenz und pädagogischem Einfühlungsvermögen ihren Schülerinnen und Schülern ein altersangemessenes Lernangebot zur Verfügung zu stellen.

Auch in den kommenden Wochen werden die Lehrkräfte Ihre Kinder so gut wie möglich beim Lernen zuhause unterstützen.


Sie als Eltern bitte ich, Ihre Kinder weiterhin vor allem dadurch zu unterstützen, indem Sie einen möglichst guten Rahmen für die Lernaktivitäten Ihrer Kinder schaffen, Ihnen verlässliche Tagesstrukturen bieten und sie zum Lernen motivieren. Uns ist bewusst, dass es große Unterschiede in den häuslichen Voraussetzungen gibt. Deshalb müssen die Ansprüche an Ihre Unterstützung der Kinder realistisch bleiben: Sie können und sollen nicht die Lehrkraft ersetzen.
Betonen möchte ich auch: Die Angebote des „Lernens zuhause“ können und sollen den regulären Präsenzunterricht in der Schule nicht ersetzen. Vielmehr dienen sie dazu, eine möglichst solide Grundlage für die Wiederaufnahme des Unterrichts zum jeweiligen Zeitpunkt zu schaffen.

Dazu gehört weiterhin eine möglichst selbstständige Vertiefung und Wiederholung von bereits Gelerntem. Darüber hinaus können beim „Lernen zuhause“ in den kommenden Wochen unter bestimmten Voraussetzungen auch neue Inhalte vorgesehen werden. Aufgabe der Lehrkräfte ist es dabei, solche Inhalte samt zugehöriger Kompetenzen zu ermitteln und auszuwählen, die dafür hinsichtlich Umfang, Schwierigkeitsgrad, Vorkenntnissen und vorhandenen Kommunikationswegen geeignet und von zentraler Bedeutung für die nächsthöheren Jahrgangsstufen sind.
Benotete Leistungserhebungen finden während des „Lernens zuhause“ weiterhin nicht statt.

Die Schulen haben schulartspezifische Hinweise zur weiteren Gestaltung des „Lernens zuhause“ erhalten. Sie werden regelmäßigen Kontakt zu den Schülerinnen und Schülern aufnehmen, vor allem die Lernaufgaben koordinieren, ihre Erledigung überprüfen und bei Bedarf begleiten. 
Wichtig ist mir auch, dass die Schulen verlässliche Kontaktmöglichkeiten für Eltern anbieten und Feedback einholen. Das hilft, das Vorgehen anzupassen und bei Problemen gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
 
Die Sicherung gerechter Bildungschancen ist eine zentrale Aufgabe unseres Bildungswesens. Daher wollen wir die coronabedingten Beeinträchtigungen für unsere Schülerinnen und Schüler so gering wie möglich halten.
Die Schulen werden nach Wiederaufnahme des Unterrichtsbetriebs durch intensive Phasen der Wiederholung und des individuellen Übens möglichst gleiche Grundlagen für den weiteren Lernfortgang aller jungen Menschen sichern. 
Sollten Sie Beratung wünschen, stehen Ihnen die Beratungslehrkräfte sowie die Schulpsychologinnen und Schulpsychologen an den Schulen wie den Staatlichen Schulberatungsstellen gerne zur Verfügung.
Die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts unter Bedingungen des Infektionsschutzes stellt die Schulen vor große Herausforderungen: die Organisation der Schülerbeförderung, die Gestaltung des Unterrichts in geteilten Gruppen zur Wahrung des Abstandsgebots, die Stundenplangestaltung und der Lehrereinsatz sowie die Pausengestaltung, um nur einige zu nennen. 
Neben den Vorgaben des Infektionsschutzes sind dabei jeweils die Bedingungen an der Einzelschule zu beachten. Ich verstehe den Wunsch von Eltern, möglichst bald Klarheit über den Zeitplan und die Lösungen zu bekommen, auch weil familiäre Entscheidungen davon abhängen. Aber diese hochkomplexen Planungen verlangen besondere Sorgfalt und große Umsicht. Deshalb bitte ich Sie um Verständnis, wenn dafür noch etwas Zeit benötigt wird. Zudem erfolgen alle Planungen unter dem Vorbehalt, dass sich die Maßnahmen zur Eindämmung der Infektion weiter als so wirksam wie bisher erweisen. Detaillierte Informationen werden Sie so früh wie nur möglich erhalten.
 
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, ich bin sehr zuversichtlich, dass wir die enormen Herausforderungen bewältigen werden. Im Mittelpunkt all unserer Bemühungen stehen das Wohl und der Bildungserfolg der Schülerinnen und Schüler. Wir müssen aber auch an die Lehrkräfte und das pädagogische Personal an den Schulen denken. Und gleichermaßen müssen mögliche Auswirkungen von Entscheidungen auf Eltern und weitere Beteiligte berücksichtigt werden. 
Einen wichtigen Beitrag zum Gelingen leistet der Dialog mit den Elternverbänden auf Landesebene ebenso wie der mit den Elternvertretungen auf Schulebene. Allen Elternvertretern möchte ich für die bisher geleistete Arbeit herzlich danken.
 
Es liegt noch ein weiter Weg zur Normalität vor uns. Wir werden ihn so schnell wie möglich, aber so verantwortungsvoll wie nötig gehen. 
Dabei bitte ich Sie weiterhin um Ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Michael Piazolo 

Regelungen für die Betreuung während der Osterferien

Neuregelung Übertritt 2020 - Elternbrief des Kultusministeriums

Für eine größere Ansicht bitte anklicken!

Neue Regelung zum Übertrittsverfahren im Schuljahr 2019/2020

Pressemitteilung Nr. 046 vom 24.03.2020

Neuer Fahrplan für den Übertritt – Übertrittszeugnis am 11. Mai 2020 - Kultusminister Michael Piazolo: „Anpassung des Übertrittsverfahrens an Ausnahmesituation“

 

MÜNCHEN. Das Bayerische Kultusministerium passt das Übertrittsverfahren für die Viertklässlerinnen und Viertklässler der aktuellen besonderen Ausnahmesituation an.

„Im Zentrum unserer Überlegungen steht, dass unsere Viertklässlerinnen und Viertklässler faire Bedingungen beim Übertritt an die weiterführenden Schulen bekommen. Dazu dient auch eine Anpassung des Übertrittsverfahrens an die aktuelle besondere Ausnahmesituation für Schule und Unterricht“ betont Kultusminister Michael Piazolo.

 

Der Ministerrat hat heute folgende Rahmenbedingungen beschlossen: Grundlage für das Übertrittszeugnis sind die bis zum 13. März 2020 – dem letzten Schultag vor der Schulschließung – erzielten Noten. Verpflichtende Proben werden mit Rücksicht auf die Schülerinnen und Schüler bis zum Übertrittszeugnis nicht mehr gefordert. Wenn die Schulen am 20. April 2020 wieder öffnen, können die Schülerinnen und Schüler bis zum neu angesetzten Termin für das Übertrittszeugnis am 11. Mai 2020 an weiteren drei freiwilligen Proben teilnehmen. „Die Eltern können entscheiden, ob die Ergebnisse der drei freiwilligen Proben in Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht in die Durchschnittsnote einfließen. Das bedeutet: Jedes Kind kann sich verbessern, keines wird sich verschlechtern“, so Kultusminister Michael Piazolo. Die drei freiwilligen Proben können nur stattfinden, wenn die Schulen wie geplant am 20. April 2020 öffnen. 

 

Die Ausgabe der Übertrittszeugnisse wird vom 4. Mai auf den 11. Mai 2020 verlegt. Damit erhalten die Schülerinnen und Schüler wie auch die Lehrkräfte die notwendige Zeit, nach Ostern zum gewohnten Unterrichtsalltag zurückzukehren. In der ersten Woche nach den Osterferien sollen entsprechend in den 4. Klassen noch keine Proben stattfinden. Mit dem neuen Termin für das Übertrittszeugnis am 11. Mai 2020, der insbesondere wegen der Personalplanungen für das kommende Schuljahr nicht weiter verschoben werden kann, kann die Einschreibung an den weiterführenden Schulen vom 18. bis 22. Mai 2020 stattfinden. Auch der so genannte Probeunterricht, über den die Schülerinnen und Schüler auch noch nach dem Übertrittszeugnis die Eignung für die Realschule oder das Gymnasium nachweisen können, kann noch vor den Pfingstferien vom 26. bis 28. Mai 2020 stattfinden.

 

Die Übertrittszeugnisse werden verschlankt. Es werden lediglich die Noten der drei Fächer Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht ausgewiesen, die Durchschnittsnote einschließlich der Übertrittsempfehlung sowie eine kurze Bemerkung über Lern-, Arbeits- und Sozialverhalten des Kindes. Alle direkt für den Übertritt relevanten Informationen werden also enthalten sein.

 

„Gemeinsam wollen wir auch in dieser besonderen Ausnahmesituation unsere Schülerinnen und Schülerinnen bestmöglich beim Übertritt in die weiterführende Schule begleiten. Ich bedanke mich bei allen Lehrerinnen und Lehrern für ihre hervorragende pädagogische Arbeit. Mein ganz besonderer Dank gilt auch den Eltern und Familien, die ihre Kinder unterstützen und motivieren“, so Piazolo abschließend.

Im aktuellen Schuljahr 2019/20 stehen an Bayerns Grundschulen rund 108.800 Schülerinnen zum Übertritt an.

Aktuelle Informationen zum Übertritt finden sich auf unserer Homepage: www.km.bayern.de

Informationen für Eltern: Umgang mit den Maßnahmen zum Corona-Virus

Liebe Eltern, 
 
die durch das Coronavirus hervorgerufenen Krankheit COVID-19 betrifft uns alle: Die Schülerinnen und Schüler dürfen die Schulen nicht mehr besuchen und der Katastrophenfall in Bayern wurde ausgerufen. Wir wissen nicht, welche Maßnahmen in den nächsten Tagen und Wochen noch getroffen werden. Diese besondere Situation verunsichert viele Menschen. Daher haben wir vom Kriseninterventions- und Bewältigungsteam Bayerischer Schulpsychologinnen und Schulpsychologen (KIBBS) einige hilfreiche Hinweise für Sie zusammengestellt.
Jedes Kind, jeder Jugendliche reagiert anders. Manche spüren körperliche Symptome wie Müdigkeit, Kopf- und Bauchschmerzen oder Appetitverlust. Manche sind sehr ängstlich, sehr verunsichert oder besonders nervös und reizbar. Andere wiederum haben Ein- und Durchschlafprobleme. Es gibt aber auch Kinder und Jugendliche, die keine offensichtlichen Stressanzeichen zeigen. 

  • Als sehr hilfreich hat sich in belastenden Situationen erwiesen, wenn sich vertraute Personen  gerade jetzt besonders viel Zeit für die Kinder und Jugendlichen nehmen, Sorgen und Gefühle ernst nehmen, zuverlässig ansprechbar bleiben und gut zuhören. Dies kann Ihrem Kind helfen, auch vielleicht irritierende Gefühle anzunehmen und zuzulassen, diese aber keinesfalls zu bestärken. 
  • Unterstützen Sie als Eltern Ihr Kind mit viel Zuwendung und Geduld und geben Sie sich und Ihrem Kind die Möglichkeit, die aktuelle Situation zu verarbeiten und sich täglich neu daran anzupassen. 
  • Vermitteln und erklären Sie die aktuellen Fakten und besprechen Sie wie man einer Infektion angemessen vorbeugen kann.  
  • Besprechen und erklären Sie auch die Notwendigkeit der eingeschränkten Kontaktmöglichkeiten mit Ihrem Kind als geeignete Maßnahmen um eine weitere Ausbreitung des Krankheitserregers verlangsamen. 
  • Für das Bedürfnis nach sozialen Kontakten, gerade wenn Besuche von Freunden, Großeltern, wichtigen Bezugspersonen im Moment nicht möglich sein sollten, sind die soziale Medien natürlich hilfreich: Nehmen Sie diese Kontaktmöglichkeiten in Anspruch.
  • Sinnvoll ist es dabei, sich selbst zu schützen, indem man sich von Gesprächen, Berichten, Bildern, Kommentaren in sozialen Netzwerken, die zu einer Verstärkung der Angst führen könnten, fernhält, gleichzeitig aber über die allgemeine Situation informiert bleibt (z.B. unter der Seite des Robert-Koch-Instituts (www.rki.de).
  • Wichtig ist es in dieser Situation auch, Gewohntes nach Möglichkeit beizubehalten und einen strukturierten Tagesablauf mit festen Schlaf- und Essenzeiten einzuhalten, da dies Halt und Sicherheit gibt. 
  • Man sollte darauf achten, was einem selbst im Moment gut tut. Vielleicht braucht man Ablenkung in Form von Musik, (angenehmen) PC-Spielen oder Bewegung, Sport und viel frischer Luft. Vielleicht möchte man auch im kleinen Kreis (soweit im Rahmen des Gesundheitsschutzes möglich!) mit anderen zusammen sein. Positive Aktivitäten und Ablenkung können die Verarbeitung in einer belastenden Situation erleichtern.   
  • Hilfreich ist es ebenfalls, die Möglichkeit wahrzunehmen, sich mental zu betätigen, z.B. durch die Lernangebote der Schule oder auch durch Angebote des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus und dem Bayerischen Rundfunk. 
  • Informieren Sie sich über Aktuelles auf seriösen, vertrauenswürdigen Seiten. z.B. auf der Seite des Robert-Koch-Instituts (www.rki.de od. www.km.bayern.de )

 
Lassen Sie sich in dieser besonderen Lage nicht entmutigen und bemühen Sie sich, eine positive Grundhaltung zu wahren, da sich dies auf Ihre Familie überträgt und Zuversicht und Sicherheit vermitteln kann.


Falls Ihr Kind in den nächsten Tagen oder in der Zukunft weitere Unterstützung braucht, können Sie sich an die Hilfsangebote und Beratungsstellen in Ihrer Nähe wenden.
 


Mit herzlichen Grüßen
 
Ihre Schulpsychologinnen und Schulpsychologen von KIBBS
 
 
 
Zusammengestellt - in Zusammenarbeit mit Schulpsychologie für Nürnberg (IPSN) - mithilfe der Broschüren des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) https://www.bbk.bund.de/DE/TopThema/TT_2020/TT_Covid_19_Quarantaene_Tipps_fuer_ Eltern.html)

 

 

Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG); Informationen zu COVID-19 (Coronavirus SARS - CoV - 2)

Sowohl die Zahl der zum Risikogebiet erklärten Regionen hat sich vergrößert als auch das Maßnahmenpaket in den umliegenden Ländern verschärft. Diese Entwicklung hat die Bayerische Staatsregierung zu der Entscheidung bewogen, jegliche Schulveranstaltung und damit den Unterrichtsbetrieb an den Schulen bis einschließlich der Osterferien einzustellen. Hierzu ist eine Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege im Einvernehmen mit dem StMAS ergangen, das für alle Schulen in Bayern gilt. Diese wird in Kürze veröffentlicht werden und auf der Homepage des Kultusministeriums eingestellt sein. 
 
 
Konsequenzen für Schülerinnen und Schüler
 
Aus der Allgemeinverfügung ergibt sich, dass Schülerinnen und Schüler dem Unterricht und jeglicher sonstigen schulischen Veranstaltung i.S.d. Art. 30 S.1 BayEUG ab Montag, den 16.03.2020 bis einschließlich Sonntag, den 19.04.2020 (Ende der Osterferien) fernbleiben müssen; die Nichtteilnahme am Unterricht ist damit entschuldigt, § 20 Abs. 1 BaySchO. 
 
 
Notfallbetreuung
 
Die Einrichtung der Betreuungsangebote für diejenigen Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 4 an Grundschulen ist erforderlich, um in Bereichen der kritischen Infrastruktur die Arbeitsfähigkeit der Erziehungsberechtigten, die sich andernfalls um die Betreuung ihrer Kinder kümmern müssten, aufrecht zu erhalten. Zu den Bereichen der kritischen Infrastruktur zählen insbesondere die Gesundheitsversorgung, die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz) und die Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung). Grundvoraussetzung ist, dass beide Erziehungsberechtigte der Schülerinnen und Schüler, im Fall von Alleinerziehenden der Alleinerziehende, in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig sind.  
Die Notfallbetreuung erstreckt sich auf den Zeitraum der regulären Unterrichtszeit dieser Schülerinnen und Schüler.
 

 

 

Um alle wichtigen Informationen des Kultusministeriums zum Coronavirus zu erhalten, klicken Sie bitte auf den Button. 

 

 

 

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Schulstraße 6
84494 Neumarkt-Sankt Veit

Kontakt:

Sekretariat Frau Roswitha Aimer

 

Telefon: 08639 - 8612

Fax: 08639 - 8615

E-Mail: gs-nsv@t-online.de

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