Termine und Aktuelles

Regelungen für die Betreuung während der Osterferien

03.04.2020

 

Ergänzung zur Notfallbetreuung

in den Osterferien

 

Der Hort bietet in den Ferien regelmäßig eine Ferienbuchung an. Deshalb nehmen Hortkinder während der Osterferien an der Notfallbetreuung im Hort und nicht an der Notfallbetreuung der Schule teil.

01.04.2020

 

Regelungen für die Notfallbetreuung in den Osterferien

 

Die Notfallbetreuung wird im Bedarfsfall von der Schule in der ersten Ferienwoche von Montag bis Donnerstag und in der zweiten Ferienwoche von Dienstag bis Freitag aufrechterhalten.

 

Die Notfallbetreuung gilt ausschließlich für Familien, in denen mindestens ein Elternteil in der Gesundheitsversorgung oder Pflege tätig ist oder beide Elternteile/Alleinerziehende in sonstigen Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig sind.

 

Welche Berufe das sind, entnehmen Sie bitte tagesaktuell der Homepage des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus.

 

Da in den Ferien auch durch den Sachaufwandsträger sichergestellt werden muss, dass das Schulgebäude geöffnet und benutzbar ist, bitten für die Planung um vorherige Anmeldungen.

 

Sie würden uns sehr helfen, wenn die Anmeldung für die Notbetreuung in den Ferien bis zum 03.04.2020 bei uns eingeht. Während der Ferienzeit ist für dringende Fälle eine vorherige Anmeldung telefonisch unter der bekannten Telefonnummer 08639 - 8612 möglich.

 

Eine Anmeldung muss grundsätzlich durch die Erziehungsberechtigten erfolgen, die sich persönlich per Telefon mit der Schule in Verbindung setzen.

Bei diesem Telefonat können dann die notwendigen Absprachen getroffen werden.

Die schriftliche Erklärung der Eltern zur Anmeldung muss der Schule vorliegen, bevor die Kinder in die Betreuung kommen.

Das Formular können Sie über den folgenden Button herunterladen.

27.03.2020

Informationen zum Schutztraining

Der geplante Elternabend zum Schutztraining musste am 17.03.2020 entfallen. Das geplante Schutztraining vom 23.04.2020 bis 25.04.2020 entfällt ebenfalls. Wenn die Lage eingeschätzt werden kann, werden wir uns um neue Termine bemühen.

Neuregelung Übertritt 2020 - Elternbrief des Kultusministeriums

Für eine größere Ansicht bitte anklicken!

Neue Regelung zum Übertrittsverfahren im Schuljahr 2019/2020

Pressemitteilung Nr. 046 vom 24.03.2020

Neuer Fahrplan für den Übertritt – Übertrittszeugnis am 11. Mai 2020 - Kultusminister Michael Piazolo: „Anpassung des Übertrittsverfahrens an Ausnahmesituation“

 

MÜNCHEN. Das Bayerische Kultusministerium passt das Übertrittsverfahren für die Viertklässlerinnen und Viertklässler der aktuellen besonderen Ausnahmesituation an.

„Im Zentrum unserer Überlegungen steht, dass unsere Viertklässlerinnen und Viertklässler faire Bedingungen beim Übertritt an die weiterführenden Schulen bekommen. Dazu dient auch eine Anpassung des Übertrittsverfahrens an die aktuelle besondere Ausnahmesituation für Schule und Unterricht“ betont Kultusminister Michael Piazolo.

 

Der Ministerrat hat heute folgende Rahmenbedingungen beschlossen: Grundlage für das Übertrittszeugnis sind die bis zum 13. März 2020 – dem letzten Schultag vor der Schulschließung – erzielten Noten. Verpflichtende Proben werden mit Rücksicht auf die Schülerinnen und Schüler bis zum Übertrittszeugnis nicht mehr gefordert. Wenn die Schulen am 20. April 2020 wieder öffnen, können die Schülerinnen und Schüler bis zum neu angesetzten Termin für das Übertrittszeugnis am 11. Mai 2020 an weiteren drei freiwilligen Proben teilnehmen. „Die Eltern können entscheiden, ob die Ergebnisse der drei freiwilligen Proben in Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht in die Durchschnittsnote einfließen. Das bedeutet: Jedes Kind kann sich verbessern, keines wird sich verschlechtern“, so Kultusminister Michael Piazolo. Die drei freiwilligen Proben können nur stattfinden, wenn die Schulen wie geplant am 20. April 2020 öffnen. 

 

Die Ausgabe der Übertrittszeugnisse wird vom 4. Mai auf den 11. Mai 2020 verlegt. Damit erhalten die Schülerinnen und Schüler wie auch die Lehrkräfte die notwendige Zeit, nach Ostern zum gewohnten Unterrichtsalltag zurückzukehren. In der ersten Woche nach den Osterferien sollen entsprechend in den 4. Klassen noch keine Proben stattfinden. Mit dem neuen Termin für das Übertrittszeugnis am 11. Mai 2020, der insbesondere wegen der Personalplanungen für das kommende Schuljahr nicht weiter verschoben werden kann, kann die Einschreibung an den weiterführenden Schulen vom 18. bis 22. Mai 2020 stattfinden. Auch der so genannte Probeunterricht, über den die Schülerinnen und Schüler auch noch nach dem Übertrittszeugnis die Eignung für die Realschule oder das Gymnasium nachweisen können, kann noch vor den Pfingstferien vom 26. bis 28. Mai 2020 stattfinden.

 

Die Übertrittszeugnisse werden verschlankt. Es werden lediglich die Noten der drei Fächer Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht ausgewiesen, die Durchschnittsnote einschließlich der Übertrittsempfehlung sowie eine kurze Bemerkung über Lern-, Arbeits- und Sozialverhalten des Kindes. Alle direkt für den Übertritt relevanten Informationen werden also enthalten sein.

 

„Gemeinsam wollen wir auch in dieser besonderen Ausnahmesituation unsere Schülerinnen und Schülerinnen bestmöglich beim Übertritt in die weiterführende Schule begleiten. Ich bedanke mich bei allen Lehrerinnen und Lehrern für ihre hervorragende pädagogische Arbeit. Mein ganz besonderer Dank gilt auch den Eltern und Familien, die ihre Kinder unterstützen und motivieren“, so Piazolo abschließend.

Im aktuellen Schuljahr 2019/20 stehen an Bayerns Grundschulen rund 108.800 Schülerinnen zum Übertritt an.

Aktuelle Informationen zum Übertritt finden sich auf unserer Homepage: www.km.bayern.de

Änderungen zur Notfallbetreuung - Stand 23.03.2020

Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG); hier:  Änderung der Regelungen für die Notfallbetreuung
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 

die sich weiter ausbreitenden Infektionen mit dem Corona-Virus stellt vor allem die im Gesundheitswesen Tätigen vor sehr große Herausforderungen. 
Die Bayerische Staatsregierung hat daher entschieden, dass in den Notbetreuungsangeboten an Schulen und Kitas auch Kinder bzw. Schülerinnen und Schüler aufgenommen werden können, wenn bei zwei Erziehungsberechtigten nur eine bzw. einer im Bereich der Gesundheitsversorgung oder der Pflege tätig ist und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung seines Kindes gehindert ist.  
Ferner gilt nun, dass auch Schülerinnen und Schüler in höheren Jahrgangsstufen in die Notfallbetreuung aufgenommen werden können, wenn deren Behinderung oder entsprechende Beeinträchtigungen eine ganztägige Aufsicht und Betreuung erfordert.
Die Voraussetzungen im Übrigen bleiben im Wesentlichen unverändert. 
 
 
Zu Einzelfragen zur Abgrenzung des Kreises der Berechtigten darf auf das aktualisierte Formular zur Anmeldung zur Notfallbetreuung (Anlage) und die Homepage des Staatsministeriums verwiesen werden.
 
Bitte beachten Sie, dass die neue Regelung bereits am 23.03.2020 in Kraft getreten ist, also ab dem heutigen Montag gilt.
 
 
Wir bitten Sie die Erziehungsberechtigten entsprechend zu informieren.
 
Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, die Schulaufsichtsbehörden, die Kommunalen Spitzenverbände, der Hauptpersonalrat sowie die Privatschulträgerverbände erhalten Abdrucke dieses Schreibens.
 
Mit freundlichen Grüßen
gez. Herbert Püls
Ministerialdirektor 

Informationen für Eltern: Umgang mit den Maßnahmen zum Corona-Virus

Liebe Eltern, 
 
die durch das Coronavirus hervorgerufenen Krankheit COVID-19 betrifft uns alle: Die Schülerinnen und Schüler dürfen die Schulen nicht mehr besuchen und der Katastrophenfall in Bayern wurde ausgerufen. Wir wissen nicht, welche Maßnahmen in den nächsten Tagen und Wochen noch getroffen werden. Diese besondere Situation verunsichert viele Menschen. Daher haben wir vom Kriseninterventions- und Bewältigungsteam Bayerischer Schulpsychologinnen und Schulpsychologen (KIBBS) einige hilfreiche Hinweise für Sie zusammengestellt.
Jedes Kind, jeder Jugendliche reagiert anders. Manche spüren körperliche Symptome wie Müdigkeit, Kopf- und Bauchschmerzen oder Appetitverlust. Manche sind sehr ängstlich, sehr verunsichert oder besonders nervös und reizbar. Andere wiederum haben Ein- und Durchschlafprobleme. Es gibt aber auch Kinder und Jugendliche, die keine offensichtlichen Stressanzeichen zeigen. 

  • Als sehr hilfreich hat sich in belastenden Situationen erwiesen, wenn sich vertraute Personen  gerade jetzt besonders viel Zeit für die Kinder und Jugendlichen nehmen, Sorgen und Gefühle ernst nehmen, zuverlässig ansprechbar bleiben und gut zuhören. Dies kann Ihrem Kind helfen, auch vielleicht irritierende Gefühle anzunehmen und zuzulassen, diese aber keinesfalls zu bestärken. 
  • Unterstützen Sie als Eltern Ihr Kind mit viel Zuwendung und Geduld und geben Sie sich und Ihrem Kind die Möglichkeit, die aktuelle Situation zu verarbeiten und sich täglich neu daran anzupassen. 
  • Vermitteln und erklären Sie die aktuellen Fakten und besprechen Sie wie man einer Infektion angemessen vorbeugen kann.  
  • Besprechen und erklären Sie auch die Notwendigkeit der eingeschränkten Kontaktmöglichkeiten mit Ihrem Kind als geeignete Maßnahmen um eine weitere Ausbreitung des Krankheitserregers verlangsamen. 
  • Für das Bedürfnis nach sozialen Kontakten, gerade wenn Besuche von Freunden, Großeltern, wichtigen Bezugspersonen im Moment nicht möglich sein sollten, sind die soziale Medien natürlich hilfreich: Nehmen Sie diese Kontaktmöglichkeiten in Anspruch.
  • Sinnvoll ist es dabei, sich selbst zu schützen, indem man sich von Gesprächen, Berichten, Bildern, Kommentaren in sozialen Netzwerken, die zu einer Verstärkung der Angst führen könnten, fernhält, gleichzeitig aber über die allgemeine Situation informiert bleibt (z.B. unter der Seite des Robert-Koch-Instituts (www.rki.de).
  • Wichtig ist es in dieser Situation auch, Gewohntes nach Möglichkeit beizubehalten und einen strukturierten Tagesablauf mit festen Schlaf- und Essenzeiten einzuhalten, da dies Halt und Sicherheit gibt. 
  • Man sollte darauf achten, was einem selbst im Moment gut tut. Vielleicht braucht man Ablenkung in Form von Musik, (angenehmen) PC-Spielen oder Bewegung, Sport und viel frischer Luft. Vielleicht möchte man auch im kleinen Kreis (soweit im Rahmen des Gesundheitsschutzes möglich!) mit anderen zusammen sein. Positive Aktivitäten und Ablenkung können die Verarbeitung in einer belastenden Situation erleichtern.   
  • Hilfreich ist es ebenfalls, die Möglichkeit wahrzunehmen, sich mental zu betätigen, z.B. durch die Lernangebote der Schule oder auch durch Angebote des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus und dem Bayerischen Rundfunk. 
  • Informieren Sie sich über Aktuelles auf seriösen, vertrauenswürdigen Seiten. z.B. auf der Seite des Robert-Koch-Instituts (www.rki.de od. www.km.bayern.de )

 
Lassen Sie sich in dieser besonderen Lage nicht entmutigen und bemühen Sie sich, eine positive Grundhaltung zu wahren, da sich dies auf Ihre Familie überträgt und Zuversicht und Sicherheit vermitteln kann.


Falls Ihr Kind in den nächsten Tagen oder in der Zukunft weitere Unterstützung braucht, können Sie sich an die Hilfsangebote und Beratungsstellen in Ihrer Nähe wenden.
 


Mit herzlichen Grüßen
 
Ihre Schulpsychologinnen und Schulpsychologen von KIBBS
 
 
 
Zusammengestellt - in Zusammenarbeit mit Schulpsychologie für Nürnberg (IPSN) - mithilfe der Broschüren des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) https://www.bbk.bund.de/DE/TopThema/TT_2020/TT_Covid_19_Quarantaene_Tipps_fuer_ Eltern.html)

 

 

Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG); Informationen zu COVID-19 (Coronavirus SARS - CoV - 2)

Sowohl die Zahl der zum Risikogebiet erklärten Regionen hat sich vergrößert als auch das Maßnahmenpaket in den umliegenden Ländern verschärft. Diese Entwicklung hat die Bayerische Staatsregierung zu der Entscheidung bewogen, jegliche Schulveranstaltung und damit den Unterrichtsbetrieb an den Schulen bis einschließlich der Osterferien einzustellen. Hierzu ist eine Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege im Einvernehmen mit dem StMAS ergangen, das für alle Schulen in Bayern gilt. Diese wird in Kürze veröffentlicht werden und auf der Homepage des Kultusministeriums eingestellt sein. 
 
 
Konsequenzen für Schülerinnen und Schüler
 
Aus der Allgemeinverfügung ergibt sich, dass Schülerinnen und Schüler dem Unterricht und jeglicher sonstigen schulischen Veranstaltung i.S.d. Art. 30 S.1 BayEUG ab Montag, den 16.03.2020 bis einschließlich Sonntag, den 19.04.2020 (Ende der Osterferien) fernbleiben müssen; die Nichtteilnahme am Unterricht ist damit entschuldigt, § 20 Abs. 1 BaySchO. 
 
 
Notfallbetreuung
 
Die Einrichtung der Betreuungsangebote für diejenigen Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 4 an Grundschulen ist erforderlich, um in Bereichen der kritischen Infrastruktur die Arbeitsfähigkeit der Erziehungsberechtigten, die sich andernfalls um die Betreuung ihrer Kinder kümmern müssten, aufrecht zu erhalten. Zu den Bereichen der kritischen Infrastruktur zählen insbesondere die Gesundheitsversorgung, die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz) und die Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung). Grundvoraussetzung ist, dass beide Erziehungsberechtigte der Schülerinnen und Schüler, im Fall von Alleinerziehenden der Alleinerziehende, in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig sind.  
Die Notfallbetreuung erstreckt sich auf den Zeitraum der regulären Unterrichtszeit dieser Schülerinnen und Schüler.
 

 

 

Um alle wichtigen Informationen des Kultusministeriums zum Coronavirus zu erhalten, klicken Sie bitte auf den Button. 

 

 

 

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